24. Januar 2012
Das ILS, das Landesspracheninstitut in Bochum, und die Hochschule Bremen kooperieren beim Ostasien MBA. Der berufsbegleitende Studiengang East Asian Management startet an der Hochschule Bremen im März 2012 bereits zum zweiten Mal.
Das MBA-Programm ist darauf ausgelegt, Manager für den Umgang mit asiatischen Firmen fit zu machen, oder eben direkt für Führungsaufgaben auf dem asiatischen Markt. Da die Ortsbezeichnung Ostasien sehr weitreichend ist, kann man sich genauer spezialisieren. Die Länder China, Japan, Korea oder Indien stehen dabei zur Auswahl. Die Hochschule Bremen übernimmt die Vermittlung des Managementteils, an den Wochenenden werden internationales Management und die Besonderheiten des asiatischen Marktes vermittelt. Anschließend besuchen die Teilnehmer einen zweiwöchigen Intensivsprachkurs am ILS im schönen Bochum. Das ist mal ein besonderer MBA!
19. Januar 2012
sechs Monate statt drei Jahren, das klingt nach einem guten Deal. In Hamburg gibt es eine Fachhochschule, die ein sechsmonatiges „Einstiegsprogramm“ als Voraussetzung für die Teilnahme an ihrem Masterstudium anbietet. Damit kann man auch ohne den Bachelor, der eigentlich immer mindestens sechs Semester dauert, direkt ein weiterführendes Studium beginnen. Allerdings sind noch andere Voraussetzungen zu erfüllen, zehn Jahre Berufserfahrung, von denen sechs mit Führungsverantwortung gewesen sein müssen und eine Prüfung, die bestätigt, dass die Bewerber ausreichend qualifiziert sind.
Aber das ist nur eine der Fachhochschulen, auch im Rest der Republik, auf jeden Fall in 11 von 16 Bundesländern, gibt es ähnliche Regelungen, die den Master auch ohne Bachelor ermöglichen.
Einen eigenen Beitrag hat die Zeit diesem Thema gewidmet, in diesem Artikel findet Ihr also eine ganze Reihe mehr Infos.
sechs Monate statt drei Jahren, das klingt nach einem guten Deal. In Hamburg gibt es eine Fachhochschule, die ein sechsmonatiges „Einstiegsprogramm“ als Voraussetzung für die Teilnahme an ihrem Masterstudium anbietet. Damit kann man auch ohne den Bachelor, der eigentlich immer mindestens sechs Semester dauert, direkt ein weiterführendes Studium beginnen. Allerdings sind noch andere Voraussetzungen zu erfüllen, zehn Jahre Berufserfahrung, von denen sechs mit Führungsverantwortung gewesen sein müssen und eine Prüfung, die bestätigt, dass die Bewerber ausreichend qualifiziert sind.
Aber das ist nur eine der Fachhochschulen, auch im Rest der Republik, auf jeden Fall in 11 von 16 Bundesländern, gibt es ähnliche Regelungen, die den Master auch ohne Bachelor ermöglichen.
Einen eigenen Beitrag hat die Zeit diesem Thema gewidmet, in diesem Artikel findet Ihr also eine ganze Reihe mehr Infos.
12. Januar 2012
Ein neues MBA-Programm kommt diesen Sommer auf den „Markt“. Und zwar geht es um den MBA-Studiengang Sportmanager. Denn auch Vereine, Teams und natürlich Spitzensportler müssen ordentlich gemanaged werden. Das Management unterscheidet sich jedoch durchaus von den Spitzenpositionen in großen Unternehmen. Das bereits bestehende MBA-Programm der FH Koblenz wird hierbei durch speziell auf den Sportmarkt zugeschnittene Inhalte erweitert.
Während die ersten Semester sich vornehmlich mit BWL-bezogenen Themen befassen, kommen in der zweiten Hälfte des Masterprogramms Themen wie internationales Sportrecht, Sportstättenmanagement und dergleichen auf den Stundenplan. Besonders interessant ist der Fernstudiengang für Berufssportler, die sich in der Materie von Hause aus schon auskennen. Doch auch alle anderen Interessierten mit einem ersten Studienabschluss sollen sich natürlich angesprochen fühlen.
10. Januar 2012
Der Tagesspiegel stellt Zoé Suzanne Nautré vor. Sie ist Deutsch-Französin und hat das Rennen um ein MBA-Stipendium für Führungskräfte mit Migrationshintergrund beim Tagesspiegel gemacht. Bei dem Studium geht es äußerst international zu, insgesamt sind 24 Länder vertreten, bei gerade mal 40 Studierenden. Mehr zur Person und auch zum Tagesspiegel-Stipendium gibt es in seinem Wirtschaftsteil.
5. Januar 2012
Ein MBA-Seminar in nur fünf Tagen, wo gibt es denn sowas? Auf jeden Fall in Kitzbühel. Denn dort wird der MBA-Schnellkurs angeboten, in nur fünf Tagen lernt man Bilanzen zu lesen oder wie man Preise richtig festlegt. Das Ganze richtet sich an Studierende und Doktoranden, die eben nicht aus wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen kommen sondern fachfremd sind. Angeboten wird das Kompaktseminar von McKinsey, daher gibt es hier auch mehr Infos dazu: www.campus.mckinsey.de.