Sind Manager die besseren Lehrer?

5. August 2010

MBA-Programme an staatlichen Unis hinken spürbar hinter privaten Hochschulen hinterher. Die Teilnehmerzahlen sprechen da eine deutliche Sprache. Dabei sind Managementweiterbildungen gerade total angesagt. Aber staatliche Einrichtungen tun sich ja im Allgemeinen immer etwas schwerer, wenn es darum geht, Trends zu nutzen. So kann es schnell passieren, dass Kontakte zur Wirtschaft versiegen, dadurch verliert man den Anschluss und schnell ist das Weiterbildungsprogramm veraltet. Gerade Manager-Programme müssen sich ständig weiterentwickeln und wer könnte besser Wissen über unternehmerisches Handeln vermitteln, als Unternehmer selbst? Die Ursache der Probleme scheint in der Kommunikation zwischen Professoren und Managern zu liegen. Um wieder mehr MBA-Interessierte an die Unis zu locken, müssen Professoren wohl offener werden und besser mit der freien Wirtschaft zusammenarbeiten.

Kategorien: MBA-News

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